Pressemitteilungen fino

von Bianka Boock

Kassel. Das Fintech fino hat mit seinem Cockpit eine Lösung entwickelt, die den Beratungsprozess bei Versicherungen auf ein neues Level hebt. Denn sie bildet eine Weiterentwicklung gegenüber allein auf PSD2-Schnittstellen basierenden Lösungen, die einen zu geringen Nutzen aufweisen. Der Schlüssel für diesen Mehrwert sind intelligente Data-Analytics-Algorithmen, mit denen sich Kundenbedarfe und Vertriebspotenziale in kürzester Zeit erkennen lassen. Versicherungsberater können auf dieser Basis Kundentermine optimal vorbereiten und mit individuell zugeschnittenen Versicherungslösungen punkten. Für den Einsatz von fino-Cockpit ist kein Programmier- oder Installationsaufwand notwendig.

von Bianka Boock

Kassel/Düsseldorf. Eurowings macht ihren Passagieren das Reisen leichter: Denn die Lufthansa-Tochter hat die aufgrund der Pandemie komplexen Check-in und Boarding-Prozesse mithilfe des Kasseler Fintechs fino in sechs Sprachen vollständig digitalisiert. Eurowings-Kunden können künftig alle zur Einreise erforderlichen Dokumente schnell und einfach über die Kunden App hochladen.

von Nicole Gauger

Kassel. Ab sofort können Banken und Sparkassen die Liquiditätsplattform Finux des Fintech-Unternehmens fino als Whitelabel-Lösung in ihr Produktportfolio integrieren und unter eigenem Namen anbieten. Mit Finux erhalten Geschäftskunden auf Grundlage ausgewerteter Finanzdaten ein besseres Verständnis ihrer unternehmerischen Situation. Berater wiederum gewinnen eine ganzheitliche Sicht auf ihre Kunden und können ihrer Aufgabe noch besser gerecht werden.

von Nicole Gauger

Kassel. fino verbessert das Onboarding von Kunden für Banken und Sparkassen weiter. Dafür hat das Fintech seinen neuen Kontowechselservice mit einem Status-Modul ergänzt. Hierüber können Neukunden 90 Tage lang den Fortschritt in der Erledigung aller Aufgaben verfolgen. Zugleich haben Finanzdienstleister die Möglichkeit, Informationen zu angebotenen Produkten einzublenden und somit zusätzliche Vertriebsimpulse für ihre Berater zu setzen.

von Bianka Boock

Kassel/Amsterdam. Die niederländische Challenger-Bank bunq setzt für ihr weiteres Wachstum auf das Kasseler Fintech fino. Mithilfe des Kontowechselservices und der Kontowechselhilfe erleichtert die Smartphone-Bank neuen Anwendern ab sofort den Wechsel und hebt damit das Onboarding auf eine neue Stufe.

von Nicole Gauger

Kassel. Mit Insights Pilot von fino können Banken, Finanzdienstleister und Versicherungen den Erwartungen ihrer Kunden ab sofort noch besser gerecht werden. Denn dieser neue Service des Fintech-Unternehmens fino analysiert, welche Finanz- und Versicherungsprodukte Kunden bereits nutzen, und liefert dazu passende Ergänzungen oder weist auf den Bedarf hin. Darüber hinaus weist der Insights Pilot anhand der Kontoanalyse auf wesentliche Lebensveränderungen hin, zu denen Berater ihre Kunden proaktiv mit konkreten Handlungsempfehlungen kontaktieren können. Die einzigartige Visualisierung der Kundendetails und des Kundenverhaltens bis hin zur Risikobewertung schafft Finanzdienstleistern eine Basis für mehr Umsatz und ein zielgerichtetes Kundenmanagement. Somit verbessert der Insights Pilot die Customer Experience und liefert zusätzliche Vertriebsimpulse.

von Nicole Gauger

Kassel. fino ist stolz auf seine Aufnahme in den Bankenverband. Damit gehört das Kasseler Fintech-Unternehmen ab sofort zum erlesenen Kreis der außerordentlichen Mitglieder der größten deutschen Interessensvertretung privater Banken. fino wird sich im Rahmen seiner Mitgliedschaft aktiv engagieren, um unter anderem neue Initiativen, beispielsweise im Hinblick auf die Regularien, voranzutreiben.

von Bianka Boock

Kassel. Das Fintech-Unternehmen fino hat seine fintract-API um das Extrahieren von Daten aus Corona-Tests erweitert. Sie gibt nicht nur Auskunft über das Ergebnis von Tests auf COVID-19, sondern liefert auch weitere wichtige Informationen, bspw. zum durchführenden Labor. Die API ist multilingual ausgelegt, sodass Corona-Testergebnisse in mehr als 50 Sprachen ausgelesen werden. So können unter anderem Fluggesellschaften oder Tourismusveranstalter Testergebnisse direkt verarbeiten, um den vor COVID-19 gewohnten Reiseverkehr wieder zu ermöglichen.

von Nicole Gauger

Kassel. Das Fintech fino baut sein Portfolio rund um die Optimierung der Geschäftsprozesse aus. Ab sofort bietet das Unternehmen eine innovative Logo API an, die Banken, Vergleichsportalen, Lieferdiensten und weiteren Zielgruppen einen erweiterten Zugang zu Firmenlogos ermöglicht. Das Besondere: Die API stellt die Logos nicht nur anhand des Firmenamens zur Verfügung, sondern auch mittels Merkmalen wie IBAN, BIC, Bankleitzahl, Gläubiger ID oder sogar der Domain.

von Nicole Gauger

Kassel. fino und das Fachgebiet Intelligente Eingebettete Systeme (IES) der Universität Kassel starten ab sofort mit der Erforschung eines automatisierten, auf künstlicher Intelligenz basierenden Finanzassistenten. Dieser analysiert und bewertet die finanzielle Situation einer Nutzerin oder eines Nutzers auf Basis des Bankkontos, zeigt Verbesserungspotentiale auf, unterstützt Investitionsentscheidungen und ermöglicht somit eine optimierte Kontrolle der eigenen Finanzen. Das Vorhaben wird aus EU-Mitteln im Rahmen des IWB-EFRE Programms, einem Fonds für regionale Entwicklung, unterstützt.

von Nicole Gauger

Kassel / Köln. Das Fintech-Unternehmen fino expandiert weiter und hat mit fino.insights am Standort Köln einen neuen Geschäftsbereich gegründet. Dieser soll das Targeted Advertising revolutionieren, indem er auf Basis von Echtzeit-Kontoanalysen sowie weiteren Informationen dem Nutzer gezielt passende Angebote zu seinem Verhalten und seiner jeweiligen Lebenssituation anzeigt. Hinter fino.insights steht ein Team ehemaliger Wirecard-Mitarbeiter unter der Leitung des früheren Vice President Philipp Walter.

von Bianka Boock

Kassel. Die Wünsche von Mitarbeitern sprechen eine deutliche Sprache: Konnte sich Anfang April 2020 noch ein Drittel derjenigen, die remote arbeiteten, vorstellen, nach der Corona-Krise ins Büro zurückzukehren, so waren es Ende Juni nur noch vier Prozent. Das ergab eine Umfrage von Perseptyx. Auch zeigt sie: Wenn Mitarbeiter von zu Hause aus produktiver arbeiten, ist es weniger wahrscheinlich, dass sie nach COVID-19 wieder an den physischen Arbeitsplatz zurückkehren möchten. Es ist also an der Zeit, das Thema anzugehen, wie Florian Christ, CEO von fino, erläutert.

von Nicole Gauger

Kassel. Die Partnerschaft zwischen der Deutschen Bank und Google sowie ihr Einstieg beim Fintech Traxpay oder die Einführung von Apple Pay in Verbindung mit der Sparkassen-Girocard – kaum ein Tag vergeht ohne Schlagzeilen, dass das Bankenwesen sich grundlegend verändert. Dabei sind die News Beispiele dafür, dass die Kooperation zwischen traditionellen Geldinstituten und Fintechs in der Coronakrise an Bedeutung gewonnen hat. Tatsächlich ist eine derartige Symbiose schon seit Längerem Alltag, eröffnet sie doch aussichtsreiche Zukunftschancen. Letzteres gilt jetzt jedoch in besonderem Maße.

von Bianka Boock

Kassel. fino beweist einmal mehr, dass ein digitaler Kontowechselservice nicht nur neue Kunden begeistert, sondern gleichzeitig Banken viel Potenzial für zusätzliche Geschäftsabschlüsse bietet. Das Fintech-Unternehmen hat die erste Software zum vollautomatischen Kontowechsel bereits 2015 auf den Markt gebracht. Mit dem Relaunch der Lösung wird dieser Prozess nun noch einfacher und transparenter. Gleichzeitig können Banken bei ihren neuen Kunden von Anfang mit passgenauen Angeboten punkten. Für Banken ist somit der neue Kontowechselservice von fino ein effizientes Instrument, schneller neue Kunden zu gewinnen und Umsatzmöglichkeiten zu nutzen.

von Nicole Gauger

Kassel. FINUX verhilft Unternehmen, an ihrer Kostenschraube zu drehen. Dazu erhalten Anwender eine transparente Aufstellung ihrer Kosten und können auf dieser Basis entscheiden, welche sie reduzieren können. Zudem zeigt FINUX ausständige Einnahmen an, um möglichen Liquiditätsengpässen entgegenzuwirken. Dabei analysiert FINUX nicht nur die jeweilige Ist-Situation, sondern bezieht künftige Entwicklungen von Einnahmen und Kosten ein. Aufgrund der Corona-Krise können Unternehmen FINUX 90 Tage kostenfrei nutzen und damit auch in der aktuellen, schwierigen Situation mögliche finanzielle Schieflagen frühzeitig erkennen und proaktiv entgegenwirken.

von Bianka Boock

Kassel. Das FinTech-Unternehmen fino setzt seinen Wachstumskurs mit der Beteiligung an der techreach GmbH fort. techreach ist ein Start-up-Unternehmen, das mit anybill eine App für digitale Kassenzettel entwickelt hat. Mit der seit Anfang 2020 geltenden Belegausgabepflicht ist diese Lösung am Puls der Zeit. Denn mit anybill können Einzelhändler, Restaurants, Tankstellen und andere Unternehmen Belege digital auf das Smartphone ihrer Kunden übertragen. Damit erübrigt sich das umweltbelastende Ausdrucken auf Thermopapier. Kunden wiederum profitieren von anybill, indem sie sämtliche Belege komfortabel mit ihrem Smartphone verwalten können.