Bloggen – ein Ausweg aus dem Content-Dilemma

Viele Entscheider unterschätzen, was es in ihren Unternehmen an berichtenswerten Neuigkeiten gibt. Ihre Antworten auf Fragen nach Neuigkeiten fallen immer gleich karg aus: „Wir haben nichts Besonderes“, „Alles ist wie immer“ oder „Fragen Sie in ein paar Wochen noch einmal nach“. Angesichts dessen halten sie Bloggen für abwegig und nur etwas für große Konzerne, nach dem Motto: Wenn unsere News schon nicht für eine Presseinformation oder einen Fachartikel reichen, dann wird es mit einem Blog erst recht nichts. Dabei ist dies die falsche Schlussfolgerung. Denn nichts ist dann besser geeignet als ein Blog.

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Warum der Autor die Qualität des Lektorats bestimmt

Zu wenig Zeit für zu viele Texte oder ständig dieselben Themen – angesichts solcher Situationen verzichten viele Verfasser darauf, an ihren Beiträgen zu feilen, bis diese eine veröffentlichungswürdige Qualität erreicht haben. Stattdessen schicken sie ihr Werk an einen Lektor mit dem Vermerk, es „kurz zu prüfen“, und verlassen sich auf ihn – oder denjenigen, der den Artikel freigibt. Doch dies geht zulasten des Textes, der damit weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Um zu verstehen, warum das so ist, hilft ein Blick auf die Aufgaben des Lektorats.

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Social Media Monitoring fordert eine (Unternehmens-)Kultur!

Social Media Monitoring generiert Möglichkeiten, aus dem Datenstrom im Social Web Kundenerwartungen und Markttrends herauszufiltern und damit eine exakte Standortbestimmung vorzunehmen. Doch wie für den Einsatz eines komplexen Werkzeugs eine gewisse Kulturstufe erreicht sein muss, braucht es für die Entfaltung des Potenzials der gewonnenen Informationen passende Rahmenbedingungen im Unternehmen. Dazu hat unsere Social Media Managerin Bianka Boock in einem Gastbeitrag, der in der Ausgabe 6/2015 des DOK.magazins erschienen ist, Hintergründe und Fakten zusammengestellt.

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Stilblüten 2014

Hier erhalten Sie Einblicke in unseren Postkorb und in die Wichtigkeit der personalisierten Ansprache.

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