von Bianka Boock

Start-up MyWage beschleunigt mit fino Gehaltsvorschusszahlungen

Darstellung der Integration von fino UBA in mywage

Berlin/Kassel. Die MyWage GmbH bietet Arbeitnehmern eine einfache und schnelle Möglichkeit, einen Gehaltsvorschuss (sog. „Early Wage Access“) zu erhalten, ohne dabei den Arbeitgeber zu involvieren. Dafür hat das Berliner Start-up die Lösung des etablierten Fintechs fino zur Multikontenanbindung, den sogenannten Universal Bank Access, (UBA) integriert. Die Technologie identifiziert, ob regelmäßige Gehaltseingänge als Voraussetzung für den Vorschuss vorliegen. Der Genehmigungsprozess vom Antrag bis zur Auszahlung verkürzt sich auf ca. drei Minuten. Arbeitnehmer können Zahlungsengpässe unbürokratisch ausgleichen, dringende Rechnungen bezahlen oder ungeplante Anschaffungen finanzieren, ohne einen teuren Kredit oder ihren Dispo in Anspruch zu nehmen.

„Laut einer Studie der ING-DiBa geht knapp 43 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland das Geld vor dem Zahltag aus. Obwohl die Arbeitnehmer bereits einen Teil des Gehalts im laufenden Monat verdient haben, können sie nicht darauf zugreifen“, erläutert Dr. Gamal Moukabary, einer der Gründer von MyWage. „Genau dies bieten wir mit unserem Service an, und zwar ohne bei der SCHUFA eine Auskunft einzuholen oder den Arbeitgeber einzubeziehen.“

Der Weg, einen Gehaltsvorschuss von MyWage zu erhalten, ist unkompliziert: Der Interessent registriert sich kostenlos auf der Webseite des Unternehmens, gibt neben persönlichen Angaben auch die Daten des Gehaltskontos ein und ermöglicht somit die darauf erfolgten Transaktionen zu analysieren. An dieser Stelle kommt die Multikontenanbindung UBA von fino ins Spiel, die eine automatische Analyse der vorhandenen Transaktionen ermöglicht. Dr. Moukabary erklärt: „Damit Arbeitnehmer in den Genuss eines Gehaltsvorschusses über MyWage kommen, müssen sie unter anderem ein regelmäßiges Nettoeinkommen von mindestens 500 € monatlich nachweisen und dürfen keine Rücklastschriften in den letzten drei Monaten haben. Das stellt für den Kunden einen deutlichen Mehrwert dar und vereinfacht ihm eine unkomplizierte Unterstützung mittels Gehaltsvorschuss.“ Nachdem die automatisierte Überprüfung erfolgt ist, wird dem Kunden gegen eine geringe Servicegebühr der gewünschte Teilbetrag seines bereits erarbeiteten Gehalts ausgezahlt. Am Monatsende wird dieser Betrag dann zinslos an MyWage per Lastschrift zurücküberwiesen.

MyWage hat sich im Rahmen eines Evaluierungsprozesses für das BaFin-zertifizierte Fintech fino entschieden, da deren Lösung die Gehaltszahlungen präzise erkennt und das Unternehmen einen flexiblen und umfassenden Support anbietet. Aleksandar Jeremic, Geschäftsführer von fino digital, sagt: „Wir freuen uns sehr, dass sich MyWage für unsere Lösung zur Multikontenanbindung entschieden hat und wir das Unternehmen bei seinem Markteintritt unterstützen können. Die Kombination unserer beider Lösungen ebnet Arbeitnehmern den Weg, einfach und in nur wenigen Schritten einen Gehaltsvorschuss zu erhalten.“

Über MyWage:
MyWage – ein Berliner FinTech Unternehmen – wurde in 2021 gegründet, um die finanzielle Situation von Arbeitnehmern zu verbessern. Wir glauben, dass Arbeitnehmer jederzeit Zugriff auf ihr verdientes Gehalt haben sollten. Jetzt wird es Realität: Wir ermöglichen Arbeitnehmern jederzeit Zugriff auf ihr bereits verdientes Gehalt (Vorschusszahlungen). Zudem bieten wir weitere personalisierte Features an, um einfache Unterstützung von unseren Kunden sicherzustellen. Weitere Informationen: www.mywage.de

Über fino:
Das Fintech-Unternehmen fino wurde 2015 gegründet und entwickelt Produkte und Services, die Geschäftsprozesse im Bereich Finanzen optimieren. Mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigen sich täglich damit, dass das fino-Motto „Less finance – more you“ für immer mehr Unternehmen und Privatpersonen zur Realität wird. Unternehmen profitieren unter anderem von einer einfacheren Bereitstellung und Verwaltung ihrer Rechnungen, von Kontoinformationen und Zahlungsströmen. Deren Analyse hilft ihnen zusätzlich, fundierte betriebswirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Geldinstitute wiederum können mit den Produkten von fino ihren Kunden moderne und schnelle Lösungen bieten. Zu den Referenzkunden und Partnern zählen Sparkassen, VR Banken, die Commerzbank, DATEV, Eurowings und die Schufa. Weitere Informationen: www.fino.group

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