von Nicole Gauger

fino bietet Finanzinstituten seine Liquiditätsplattform Finux exklusiv an

Banken und Sparkassen können bei Firmenkunden mit zusätzlichem Service punkten

Liquiditätsgraph von Finux

Kassel. Ab sofort können Banken und Sparkassen die Liquiditätsplattform Finux des Fintech-Unternehmens fino als Whitelabel-Lösung in ihr Produktportfolio integrieren und unter eigenem Namen anbieten. Mit Finux erhalten Geschäftskunden auf Grundlage ausgewerteter Finanzdaten ein besseres Verständnis ihrer unternehmerischen Situation. Berater wiederum gewinnen eine ganzheitliche Sicht auf ihre Kunden und können ihrer Aufgabe noch besser gerecht werden.

Finux analysiert auf Basis der EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) Transaktionen, unabhängig davon, ob sie auf dem Konto der eigenen Bank oder dem einer fremden bzw. auf einem PayPal-Konto stattfinden. Das Ergebnis wird Geschäftskunden übersichtlich in einem Dashboard angezeigt, sodass sie ihre aktuelle und auch künftige finanzielle Situation auf einen Blick erkennen. Dabei werden die Transaktionen kategorisiert und zusammengefasst, um zusätzlich die Top-Kunden bzw. Lieferanten sowie die größten Einnahmen- und Ausgabenblöcke abzubilden.

Für Firmenkundenberater bei Banken und Sparkassen entsteht ebenfalls ein Mehrwert: Sie erhalten mit dieser Analyse in kürzester Zeit eine ganzheitliche Sicht auf den Kunden, mit der sie zusätzliche Vertriebspotenziale ausschöpfen und Kundentermine zeitsparend vorbereiten können. „Ein typisches Beispiel sind mögliche Versicherungslücken“, erläutert Christian Reichmayr, Geschäftsführer von fino. „Mit Finux analysieren wir die vorhandenen Versicherungen inklusiver gezahlter Prämien und gleichen diese mit branchenüblichen Zahlen ab. Treten dabei Abweichungen auf, erhält der Berater wie auch der Kunde einen entsprechenden Alert.“ Zudem ermöglicht Finux durch das Aufzeigen von Kunden-Lieferanten-Beziehungen das frühzeitige Erkennen, ob ein Kunde durch Abhängigkeiten und den potenziellen Ausfall eines Zahlungspartners in finanzielle Schwierigkeiten geraten könnte. Berater können auf Basis dieser Informationen das Kreditausfallrisiko des Kunden besser einschätzen.

Dabei entscheidet das Finanzinstitut, wie umfassend die Daten den Kunden dargestellt werden. Beispielsweise kann der Geschäftskunde in der Basis-Version sehen, welche größten Kunden mit wie viel Prozent an seinem Umsatz beteiligt sind. Mit der Freischaltung der Premiumansicht erhält er dann weitergehende Informationen, wie Dauer der Geschäftsbeziehung, bisher erzielte Einnahmen oder die durchschnittliche Transaktionshöhe. Über eine intelligente Visualisierung der optionalen Funktionen kann das Upselling der Module in höhere Preisstufen erreicht werden. Das Upselling lässt sich zudem mit anderen Produkten aus dem bestehenden Portfolio kombinieren, z. B. mit einem Upgrade von Standard- zu Premium-Kontomodellen.

Weitere Informationen: www.Finux.ai

Über fino:
Das Fintech-Unternehmen fino wurde 2015 gegründet und entwickelt Produkte und Services, die Geschäftsprozesse im Bereich Finanzen optimieren. Mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigen sich täglich damit, dass das fino-Motto „Less finance – more you“ für immer mehr Unternehmen und Privatpersonen zur Realität wird. Unternehmen profitieren unter anderem von einer einfacheren Bereitstellung und Verwaltung ihrer Rechnungen, von Kontoinformationen und Zahlungsströmen. Deren Analyse hilft ihnen zusätzlich, fundierte betriebswirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Geldinstitute wiederum können mit den Produkten von fino ihren Kunden moderne und schnelle Lösungen bieten. Zu den Referenzkunden und Partnern zählen Sparkassen, VR Banken, die Commerzbank, DATEV, Miles & More und die Schufa. Weitere Informationen: www.fino.ai

Ihre Redaktionskontakte:
fino run GmbH
Björn Kahle
Universitätsplatz 12
D-34127 Kassel
Tel.: +49 561 4745240-0
E-Mail: press@fino.run

good news! GmbH
Nicole Gauger
Kolberger Straße 36
D-23617 Stockelsdorf
Tel.: +49 451 88199-12
E-Mail: nicole@goodnews.de

Zurück