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| Speicherlösungen vereinfachen virtualisierte Infrastrukturen |
| Donnerstag, den 23. April 2009 um 06:58 Uhr | |||
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HP hat auf der Kundenveranstaltung „Technology@Work“ in Berlin neue Speichersysteme auf Basis von Technologien des akquirierten Unternehmens „LeftHand Networks“ vorgestellt: Dazu gehören die auf GRID-Ansatz beruhenden HP LeftHand P4000 SAN-Lösungen sowie die HP LeftHand VSA (Virtual SAN Appliance) für virtualisierte Umgebungen. Weitere Neuheiten sind das HP StorageWorks 600 Modular Disk System sowie HP BladeSystem Matrix.
Diese Lösungen spielen ihre Vorteile insbesondere in virtualisierten sowie in Blade-Umgebungen aus. Die herausragenden Merkmale aller LeftHand-Storage-Lösungen sind die Bereitstellung von Speicherplatz, der sich einfach virtualisieren und verwalten lässt, integrierten Hochverfügbarkeitsfunktionen sowie ein „All-inclusive"-Lizenzansatz“. Dieses bietet maximale Funktionalitäten bei transparenten Kosten. Snapshot, Clones, Replikation, Failback- und Hochverfügbarkeitsmöglichkeiten sind bereits im Grundpreis enthalten.
Bei wachsenden Geschäftsanforderungen können Unternehmen, je nach tatsächlichem Bedarf, Kapazitäten zukaufen. Somit entfällt die Notwendigkeit, ungenutzten Speicher vorrätig zu halten. Sowohl die Kapazität als auch die Leistung lassen sich ohne Unterbrechung der Geschäftsoperationen jederzeit erhöhen.
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