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IT-News aus der ECM/DMS Branche by goodnews.de


Provider starten Vorregistrierung für die 'De-Mail' Drucken E-Mail
Geschrieben von: Edgars Kalejs   
Mittwoch, den 14. Juli 2010 um 04:41 Uhr
Mit der so genannten „De-Mail“ sollen in Deutschland künftig Nachrichten und Dokumente rechtssicher, zuverlässig und geschützt vor Spam über das Internet versendet werden können. Nach der erfolgreichen Erprobungsphase können interessierte Unternehmen, Institutionen aber auch Privatpersonen sich ab sofort bei der Telekom sowie den Mail-Providern GMX, WEB.de , Mentana und  WEB.de eine Adresse vorregistrieren lassen.

Ziel des Dienstes „De-Mail“ ist es, die einwandfreie Identität der Kommunikationspartner sicherzustellen und die Inhalte ohne Fremdzugriff und somit vertraulich und fälschungssicher zu verschicken und zu empfangen. Das Verfahren soll sich als digitale Alternative zum heutigen papiergebundenen Briefverkehr etablieren: Der Absender erhält eine Meldung darüber, dass er seine Nachricht versendet hat, an wen er sie gemailt hat und wann sie im Postfach des Empfängers eingegangen ist. Der elektronische Nachrichtenaustausch mit De-Mail ist für Absender und Empfänger rechtsverbindlich, da das System auf definierten und staatlich überprüften Eigenschaften beruht.

Die Einsatzmöglichkeiten der De-Mail sind vielfältig: Von Versicherungs- und Kaufverträgen bis hinzu Bankunterlagen. Auch der Schriftverkehr mit Anwälten oder Behörden könne künftig komplett über De-Mail stattfinden, sind sich die Provider sicher. Möglich sei zudem ein Zugangsnachweis, der aus der digitalen Post eine Art Einwurfeinschreiben in der virtuellen Welt macht. Abgesicherte Anmeldeverfahren und Verbindungen sowie verschlüsselte Transportwege zwischen den Providern sollen dabei für den verbindlichen Versand und Empfang der elektronischen Post sorgen. Neben dem Empfang über den stationären Computer, soll der Zugriff auch auf mobilen Endgeräten (Smartphones) möglich sein.

Alle Provider, die einen De-Mail-Dienst anbieten wollen, müssen mehrere Zertifizierungen durchlaufen, unter anderem in den Bereichen IT-Sicherheit und Datenschutz. Die entsprechenden Zertifikate werden vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sowie dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) vergeben. Rechtliche Grundlage für die Zulassung der „De-Mail“ ist ein Gesetz, das in der zweiten Jahreshälfte 2010 verabschiedet werden soll.
 
Noch kein Geschäft mit E-Paper Drucken E-Mail
Geschrieben von: Edgars Kalejs   
Dienstag, den 13. Juli 2010 um 04:41 Uhr
Zahlreiche Verlagshäuser und Medienmacher haben große Hoffnungen in den aufkeimenden Markt für E-Paper und digitale Zeitschriften gesetzt. Vorerst gibt das Geschäft mit kostenpflichtigen Apps und Zeitungs-Downloads aber keinen Anlass zur Euphorie. Wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC)  aufzeigt, bleiben digitale Versionen von Printmedien noch Nischenprodukte, die Verlagen allenfalls langfristig und nur allmählich aus der Werbekrise helfen. Der Auflagenschwund könne zwar mittelfristig abgebremst, nicht aber gestoppt werden.

„Es dauert noch, bis sich der Markt entfaltet“, erklärt PwC-Managerin Christina Müller. Zwar werden insbesondere Tablets und ihren Herstellern in den nächsten Jahren starke Geschäfte prognostiziert Bisher sind aber erst wenige Endgeräte auf dem Markt verfügbar. Angebote und Applikationen müssten erst entwickelt werden. So gebe es etwa für Apples iPad erst rund 11.000 Apps. „Die Verlage arbeiten mit Hochdruck daran“, meint die Expertin. Umsätze seien in weiterer Folge aber erst zu generieren.

In kostenpflichtigen digitalen Angeboten suchen immer mehr Verleger eine neue Erlösquelle, um sich unabhängiger vom Geschäft mit Werbeanzeigen zu machen. In der Krise waren die Einnahmen eingebrochen, erholen sich PwC zufolge aber nur schleppend. Bis 2014 sollen die Gesamterlöse von Verkauf und Anzeigen bei Zeitungen und Publikumsmagazinen ge-genüber dem Vorjahr zwar um 3,5 Milliarden auf 94,5 Milliarden Dollar steigen. Damit werde das Vorkrisenergebnis aus 2007 jedoch um über acht Milliarden Dollar verfehlt.

Die Auflagen von Zeitungen und Zeitschriften werden der Prognose zufolge bis 2014 weiter schrumpfen. Daran würde auch das E-Paper nicht viel ändern. In der EMEA-Region (Wirtschaftsraum Europa, Naher Osten und Afrika) sei etwa mit einem durchschnittlichen Rückgang der Zeitungsauflagen um 1,1 Prozent auf rund 139,1 Millionen Exemplare pro Tag zu rechnen. Die Erlöse würden angesichts höherer Verkaufspreise dennoch steigen. Deutlich werde die starke Online-Konkurrenz auf dem US-Markt, wo die täglichen Auflagen von 53 Millionen Exemplaren im Jahr 2005 über schätzungsweise 40 Millionen Stück 2010 bis auf 35 Millionen Zeitungen in vier Jahren schmelzen sollen.

Quelle: i+k
 
Vom Nutzen automatisierter Arbeitsabläufe Drucken E-Mail
Geschrieben von: Edgars Kalejs   
Freitag, den 09. Juli 2010 um 03:48 Uhr
Dokumenten-orientiertes Workflow Management von seiner stärksten Seite präsentiert die Behrens & Schuleit GmbH in ihrer Düsseldorfer Zentrale sowie den Niederlassungen Bad Bentheim und Osnabrück. Warum „Effiziente Prozesse dank Workflow“ zu den erwünschten Resultaten führen und gleichzeitig die Mitarbeitermotivation stärken, wird den Teilnehmern im Rahmen der zwei Stunden dauernden Seminare nachhaltig vermittelt.

Diese finden ab August 2010 statt. Genaue Terminhinweise sind unter www.behrens-schuleit.de/veranstaltungskalender.html nachzulesen.

Alle Arbeitsbereiche, deren Abläufe an die Einhaltung von Lieferfristen oder anderer zeitlicher Vorgaben gekoppelt sind, müssen im Mittelpunkt jeder Überlegung zur Einführung automatisierter Dokumenten Management Lösungen stehen. Vorrangig sind diese Bereiche in den Abteilungen Buchhaltung, Rechnungswesen und Produktion angesiedelt. Die Behrens & Schuleit-Mitarbeiter zählen zu den erfahrensten Prozessoptimierern im Bereich Dokumenten Management. Sie wissen um die notwendigen Voraussetzungen, damit sich digitale Dokumenten-Workflows kosten-, platz- und zeitsparend für jeden Betrieb auszahlen.

Die Informationsseminare richten sich vor allem an Geschäftsführer, Leiter und leitende Mitarbeiter der Abteilungen Finanzen, Controlling, Personal, Rechnungswesen, Einkauf  und Fertigung. Die Teilnahme ist kostenlos. Da die jeweilige Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um vorherige Anmeldung gebeten. Diese können im Veranstaltungskalender oder persönlich über Frau Anja Neumann Tel.: 0211 / 157 58 41, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , vorgenommen werden. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Bitte bei der Anmeldung den gewünschten Termin angeben.  Der Beginn der Seminare ist immer um 10 Uhr und um 15 Uhr.
 
Ticketing und Telematik Drucken E-Mail
Geschrieben von: Edgars Kalejs   
Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 03:17 Uhr
Die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mit Sitz in Troisdorf bei Bonn rüstet für die Zukunft und wird seine Dienstleistungen künftig über ein modernes, rechnergesteuertes Betriebsleitsystem (Intermodal Transport Control System - itcs) anbieten. Ziel ist es, neben der Einführung eines neuen Ticketingsystems für Kunden auch die Brems- und Beschleunigungsvorgänge der Fahrzeuge durch Lichtsignalbeeinflussung zu reduzieren.

Zudem könnten mit dem neuen System die Anschlussverbindungen besser und zuverlässiger gestaltet werden, was zu kürzeren Fahrzeiten führen würde. Das Verkehrsunternehmen ist dazu eine Kooperation mit dem Geschäftsbereich Almex der Höft & Wessels AG eingegangen, die 278 Bordrechnern mit Fahrkartenverkaufsfunktionen und Hintergrundsystem installieren wird.

Im Rahmen der Einführung des „itcs“ wird zudem eine Leitstelle eingerichtet, die zentrale Funktionen wie die Darstellung des aktuellen Betriebszustands, die Abwicklung des Funkverkehrs zwischen der Leitstelle und den Fahrzeugen, zentrale Disposition, Anschlussüberwachung und -sicherung, Fahrgastinformation an zentralen Haltestellen sowie statistische Auswertungen vereint.
 
Erfolgreiche Maschinenbauer nutzen automatische Rechnungsverarbeitung Drucken E-Mail
Geschrieben von: Edgars Kalejs   
Mittwoch, den 07. Juli 2010 um 05:01 Uhr
Der bayerische Maschinen- und Anlagenbauer BHS-Sonthofen GmbH ist der dritte  Branchenvertreter, der sich entschieden hat, seine Eingangsrechnungsverarbeitung mit einer Gesamtlösung der FIS GmbH zu automatisieren. In Kürze werden am BHS-Stammsitz in Sonthofen der Rechnungsfreigabe-Workflow „FIS/edc“ und die Erkennungslösung „FrontCollect Invoice“ der Formcraft GmbH installiert.

Bei der BHS-Sonthofen GmbH treffen pro Jahr rund 17.000 Rechnungen ein, mit steigender Tendenz. Diese sollen über den Rechnungsfreigabeworkflow künftig elektronisch allen berechtigten Personen im Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Durch die automatische Eingangsrechnungsverarbeitung verspricht sich die BHS-Sonthofen mehr Transparenz bei der Rechnungsbearbeitung sowie Einsparungen bei den Arbeitskosten, da bisher mit der Rechnungseingabe beschäftigtes Personal sinnvoller eingesetzt werden kann. Außerdem sollen Kosten durch den Wegfall von Archivraum verringert werden.

Martin Lutz, Prokurist und Leiter der kaufmännischen Verwaltung bei der BHS-Sonthofen GmbH: „Als SAP-User haben wir uns für die FIS GmbH vor allem deshalb entschieden, weil es sich hierbei um ein anerkanntes SAP-Beratungshaus handelt, das über vielfältige Erfahrungen mit ähnlichen Rechnungsworkflow-Projekten im SAP-Umfeld verfügt und uns eine Gesamtlösung liefern konnte. Als mittelständisch geprägtes Software- und Lösungshaus bietet uns die FIS GmbH zudem die gewünschte Investitionssicherheit.“
 
Elektronische Signatur: Arztausweis will Standards setzten Drucken E-Mail
Geschrieben von: Edgars Kalejs   
Dienstag, den 06. Juli 2010 um 03:36 Uhr
Bei der Einführung der sicheren elektronischen Kommunikation mittels Arztausweis, einschließlich qualifizierter elektronischer Signatur, wird die Landesärztekammer Hessen von der „.siqia technologies GmbH“ unterstützt.

Die Spezialisten liefern die universelle Signaturschicht - esiCAPI (e.siqia Consolidation API) - zur elektronischen Signatur von Arztbriefen, Diagnosedaten und weiteren Patienteninformationen direkt aus der Dokumentenablage (Filesystem) sowie die erforderlichen Softwarekomponenten zur Verschlüsselung von E-Mails aus allen gängigen E-Mail-Programmen (wie Microsoft Outlook und Mozilla Thunderbird).

Dazu Rainer Böhnke, Geschäftsführer der e.siqia technologies GmbH: „Zukünftig werden im Bereich der Landesärztekammer Arztbriefe und andere Patientendaten mittels Arztausweis elektronisch unterschrieben. Mit der qualifizierten Signatur ist die Echtheit für Jahrzehnte zuverlässig sichergestellt. Für den Datenaustausch mit Ärzten und Kliniken dient das Internet als Autobahn. Transportiert werden die Dateien einfach per E-Mail. Entscheidend: Durch Verschlüsselung der E-Mails bleiben vertrauliche Informationen vor Dritten geschützt – und können nur durch den gewünschten Empfänger geöffnet werden.“
 
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